Ob das alles so stimmt, will ich mal dahin gestellt sein lassen. Spontan angesprochen hat mich jedoch These 5: eine geringe "Fehlertoleranz" - ein Aspekt, der meine Erfahrungen als Blogger durchaus umschreibt. Aber auch These 10 ist schön :-)
Geben Sie Ihre Einschätzung der 10 Thesen in dem Fragebogen ab ...
Nachtrag: Als Ergebnis unserer kleinen Befragung lässt sich festhalten, dass es - neben mangelnder Fehlertoleranz - aus Sicht der Teilnehmenden (29) vor allem an interessierten Kollegen fehlt, die Interesse an Austausch haben.
[via sozblog]



6 Kommentare:
LOL - als Lehrerin wundere ich mich auch immer wieder, wie schlagartig Email und andere Online Aktivitäten aufhören, wenn die Ferien beginnen...und man bis nach den ferien auf Reaktionen warten muß... mit der Abstimmung kann ich aber nicht so recht was anfangen, weil ich ja selbst blogge und auch nicht weiß, warum das bei uns nicht so ernst genommen wird - und für meine Wahrnehmung und Einschätzung vom Bloggen trifft das alles nicht zu... man müsste eine Papierumfrage (haha) bei Nichtbloggern machen, um das herauszufinden? Oder sehe ich das jetzt falsch.. und bin nicht qualifiziert genug ;-)
Auf jeden Fall eine interessante Untersuchung- mache ja vielleicht mal eine Umfrage.
Mit Ausnahme von These 10 (sakrosankte Ferien) gelten die Thesen m.E. auch für die Schweiz - allerdings auch hier wie in Deutschland ausschließlich für den Hochschulbereich. Außerhalb der akademischen Welt sieht es doch etwas besser aus, und die Fehlertoleranz ist wesentlich größer.
Die Thesen 4 und 7 mag ich am wenigsten anerkennen, 5, 2 & 1 treffen jedoch ziemlich ins Schwarze. Hat bei mir auch einige Zeit gedauert, bis mir vor Beginn der Lektüre egal war, wer genau hinter dem steht, was ich lese...
Danke für den interessanten Hinweis! Statt abzustimmen habe ich die zehn Thesen aus meiner Sicht kommentiert: http://gabi-reinmann.de/?p=1003
Gabi
Mmh, diese Thesen aus der Süddeutschen haben sich ein wenig als Bumerang für die Zeitung(en) erwiesen, da es im englischen Original um deutsche »Wirtschaftsblogs« geht und nicht deutsche Blogs im Allgemeinen (via Stefan Niggemeier: Schöner sterben mit dem „SZ-Magazin”).
-Tim
Punkt 10 trifft auf mich zu - ich nehme meinen Urlaub sehr ernst!gg*
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