Nun bin ich erneut "im Forschungssemester". Ich habe mir ein Ziel gesetzt, doch die Zeit geht dahin und die großen Schritte lassen auf sich warten. Ja, die neue und just in diesem Semester erstmals für Bachelor stattfindende Pflichtvorlesung "Lernen mit Medien" muss (?) ich ohnehin halten. Neue Projekte wollen aufgesetzt werden. Der Jahresabschluß im Dezember möchte ordentlich über die Bühne gebracht werden. Dieses und jenes eben.
Ich habe vor mir die 3. Auflage von Motivatoin und Handeln, und erinnere mich an meine Studentenzeit zurück, wie Hans Heckhausen sich in ein "AkademieJAHR" zurückzog, um die 1. Auflage zu schreiben. Auch Hans Hörman verbrachte eine Zeit in einer Bibliothek in den Niederlanden, um Meinen und Verstehen zu schreiben.
Mal sehen, was 2010 bringt. Vorsätze habe ich genug.



2 Kommentare:
Weil ich hier schon am Kommentieren bin: Ich hatte in neun Jahren auch genau ein sogenanntes Forschungsfreisemester - nämlich im SoSe 2008 (ist also nicht nicht so lange her). Ich habe NICHTS von dem geschafft, was ich eigentlich tun wollte, sondern war zugemüllt mit Verwaltungsaufgaben und Streiteren mit dem Prüfungsamt in meiner Rolle als Vorsitzende des Prüfungsausschusses. Und was man ja so alles trotzdem macht, obwohl man ein Forschungssemester hat. Ich habe den Eindruck, man kann dieses Konstrukt eh abschaffen, weil es gar nicht mehr wie eigentlich gedacht umzusetzen ist.
Gabi
Du machst mir - nicht wirklich - Mut ;-)
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