27. Juni 2010

Lifelong Learning: Die neue Perspektive für Hochschulen

Und noch ein Experten-Hearing in dieser Woche. Dieses Mal von uns organisiert mit Anke Hanft und Uwe Wilkesmann beim Stifterverband in Berlin - zum Thema: "Lifelong Learning in Hochschulen". Geladen waren Ada Pellert (UdW Berlin), Hans Pechar (U Wien), Andrea Schenker-Wicky (U Zürich), Peter Schettgen (U Augsburg), Rolf Schulmeister (U Hamburg) und Andrä Wolter (TU Dresden). In der Runde konnten bisherige Ergebnisse unseres BMBF-Projektes Studium + Beruf diskutiert werden und der Entwurf eines Positionspapiers zu "LIFELONG LEARNING AN HOCHSCHULEN: NEUAUSRICHTUNG DES BILDUNGSAUFTRAGES VON HOCHSCHULEN" ausgearbeitet werden.

Das Papier soll einen Beitrag zur hochschulpolitischen Diskussion liefern. Im Mittelpunkt steht die Forderung, dass Hochschulen ihren Bildungsauftrag weiter fassen müssen, wenn sie den gesellschaftlichen Anforderungen von "lifelong learning" gerecht werden wollen. Es gilt auch, sich der Gruppe der "nicht-traditionellen Studierenden", die z.B. berufstätig sind oder Kinder betreuen und nicht vollzeit studieren (können), aktiver zu widmen, da sie bereits heute an vielen Universitäten einen beträchtlichen Anteil der Studierenden ausmachen.

Es ist dmait auch eine Stellungnahme zu der aktuellen Diskussion im Kontext des BMBF-Wettbewerbs zu "offene Hochschulen" und seiner inhaltlichen Ausrichtung (GWK-PM ) und wird - schon demnächst - veröffentlicht.

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