Das Papier soll einen Beitrag zur hochschulpolitischen Diskussion liefern. Im Mittelpunkt steht die Forderung, dass Hochschulen ihren Bildungsauftrag weiter fassen müssen, wenn sie den gesellschaftlichen Anforderungen von "lifelong learning" gerecht werden wollen. Es gilt auch, sich der Gruppe der "nicht-traditionellen Studierenden", die z.B. berufstätig sind oder Kinder betreuen und nicht vollzeit studieren (können), aktiver zu widmen, da sie bereits heute an vielen Universitäten einen beträchtlichen Anteil der Studierenden ausmachen.
Es ist dmait auch eine Stellungnahme zu der aktuellen Diskussion im Kontext des BMBF-Wettbewerbs zu "offene Hochschulen" und seiner inhaltlichen Ausrichtung (GWK-PM ) und wird - schon demnächst - veröffentlicht.



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