In mehreren Keynotes und Foren wurden die damit zusammenhängenden Fragen - die auch in dem Berichtsband beim Waxmann Verlag publiziert sind - von verschiedenen Seiten von ausgewählten Experten und Expertinnen beleuchtet. So kamen Wissenschaftler/innen unterschiedlicher Fachrichtungen, Manager/innen aus Hochschulleitungen, -verwaltungen und Ministerien mit Studierenden und Lehrenden zusammen, um über die Zukunft von Studium und Lehre im Jahre 2020 nachzudenken - auf der Basis wissenschaftlicher Daten und begründeter Erfahrungsberichte.
Ergebnisse haben schon andere zusammengefasst: Gabi Reinmann, Manfred Kaul, MedienPäd Leipzig. Wenn man die vielen Anregungen der zwei Tagen Revue passiert lässt, wird deutlich, welche große Herausforderungen vor uns stehen. Wer meint, mit Bologna wäre die Entwicklung in der Hochschulbildung erst mal abgeschlossen, der irrt. Meine These wäre vielmehr: In den letzten 10 Jahren stand das Thema Profilierung der Hochschulen in der Forschung im Vordergrund; in den nächsten zehn Jahren wird die Profilierung in Studium und Lehre in den Vordergrund rücken. Anregungen dazu gab es in Berlin genug.



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